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Der Lehrer(innen)arbeitsplatz an der GS Altenmünster ist in allen Klassenzimmern verfügbar und hardware- bzw. softwaretechnisch gleichartig aufgebaut:

14lehrerarbeitsplatz

 

 

 

 

 

 

  • Der elektrisch höhenverstellbare und dreh- bzw. fahrbare Arbeitstisch
  • Das Notebook
  • Die Dokumentenkamera
  • Der interaktive Beamer
  • Die beschichtete Holzplatte als Projektionsebene
  • Der Anschluss an der Klassenzimmer-Netzwerk (NAS-Platte) + DSL 25.000

Der ergonomische Arbeitsplatz kann von Lehrern sowie von Schülern genutzt und passend per Knopfdruck eingestellt werden und erfüllt alle erforderlichen Funktionalitäten, von der digitalen Integration der „alten“, analogen Arbeitsblätter bis zum Einsatz von Learning-Apps und dem virtuellen Klassenzimmer. 

In Verbindung mit den im Klassenzimmer verfügbaren Schüler-Notebooks ergibt sich ein beachtlicher Nutzungsgrad im täglichen Unterrichtsablauf.

 

 

(Stand: 02/2016)

 

Die Grundschule Altenmünster hat sich beim Aufbau der Referenzschule für Medienbildung für einen nichtalltäglichen, aber sehr effektiven Weg entschieden.

Das Ziel:
Mediale Fähigkeiten leicht erwerben, im täglichen Unterricht vielfältig anwenden und damit als normale Unterrichtsform in den Schulalltag bei Schülern und Lehrerinnen integrieren.

 

Im Mittelpunkt der Überlegungen steht der Mensch, nicht die Maschine.
Entsprechend wurde in Zusammenarbeit mit Diplom-Wirtschaftsingenieur Ottmar Wiedemann ein technisches Konzept erarbeitet, bereits in erheblichem Umfang umgesetzt und zeigt schon in kurzer Zeit den gewünschten Erfolg. Die Technik konzentriert sich auf kleine, schnelle, effektive und leistungsfähige Komponenten, der Funktionsumfang wird genau den Bedürfnissen des Grundschulunterrichtes angepasst. Darüberhinaus werden die Nebenarbeitszeiten der Lehrerinnen durch organisatorische Synergieeffekte schrittweise reduziert, der Unterricht mit qualitativ hochwertigen medialen Mitteln ergänzt oder erweitert.

Weniger ist mehr.
Der Funktionsumfang der interaktiven Whiteboardsoftware ist reduziert, kurze Einarbeitungszeit bei Lehrerinnen und Schülern und schon gehts los. Darüberhinaus werden ausschließlich Open Source Programme genutzt, klein und effektiv. Die Schüler können, da die Programme kostenlos verfügbar sind, zu Hause üben und die Fähigkeiten dann im Unterricht einsetzen.

 

 

 

Die Technik aus drei Blickwinkeln:

 

Der Lehrerarbeitplatz
gsalapTechnisch besteht der Lehrerarbeitsplatz aus 6 Elementen:

  • Elektrisch höhenverstellbarer Hubtisch ("leichte Variante" / Tischplatte nach Wunsch)
  • Lehrernotebook (Full-HD-Bildschirm 1920x1080 / SSD / i5 oder i7 / 8 GB RAM / USB-Schnittstellen)
  • Dokumentenkamera (über Notebook steuerbar)
  • Interaktiver Beamer (Whiteboardfunktionalität per Stifte / Touch)
  • WLAN-Access-Point (300 Mbit, Roaming-Fähigkeit)
  • Beschichtete Holzplatte an der Wand als Projektionsfläche

 

Damit werden alle bisher gewünschten technischen Funktionalitäten für den medialen Unterricht bereitgestellt. 

 

 Das Klassenzimmer

gsaklaNeben dem Lehrerarbeitsplatz besteht die Klassenzimmerausstattung zusätzlich aus 2 bis 6 Schülernotebooks.

Schülernotebook ( Bildschirmauflösung 1366x768  / i3 / 4 GM RAM/ SSD)

Derzeit sind in den Klassenstufen 1 und 2 jeweils 2 SchülerNoteBooks (SNB) mit Ladestation positioniert, in den Klassenstufen 3 und 4 jeweils 6 SNBs.
Diese Zuordnung basiert auf den Erfahrungswerten der realen Nutzung in den Klassen.
Bedingt durch das WLAN-Roaming-System ist diese Zuordnung nur auf die Ladesitutation begrenzt, d.h. die vorhandenen SNBs können innerhalb des WLAN-Netzwerkes variabel eingesetzt werden.

Im realen Unterrichtsverlauf "wandern" die SNBs oft durch das Schulhaus und werden situationsbedingt im Unterricht eingesetzt. Dadurch entsteht ein hoher effektiver Nutzungsgrad bei relativ geringer Geräteanzahl.

 

 Das Schulhaus(netzwerk) 

gsaschul1Die Klassenzimmer sind zentral per LAN-Kabel mit DSL 16.000 kBit/s versorgt. Jedes Klassenzimmer verfügt über eine LAN-Steckdose.
Im Keller stellt ein Router (AVM Fritzbox 7330) die DSL-Verbindung her.
In diesem Netzwerk sind ein Monochromlaserdrucker (Brother HL 2250) und eine NAS-Platte (Synology Diskstation 214+ mit 2TB-RAID-System) integriert.

Die Darstellung zeigt die Regelverteilung der SNBs mit den Ladestationen in den Klassenzimmern 1 und 2 (unten) bzw. 3 und 4 (oben). 

 

 Weitere Nutzungskonstellationen können sich wie folgt darstellen:

gsaschul2gsaschul3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Funktionalitäten des Systems:

 

Das Dateimanagement:

gsafunktionDie mediale Klassenzimmernutzung unter dem Gesichtspunkt der Dateiverwaltung:

Das Lehrernotebook (LNB) sowie die Schülernotebooks (SNB) können Dateien in Netzwerkordnern über das WLAN-Netzwerk -> Router -> auf die NAS-Platte speichern und öffnen (Blaue Pfeile / Intranet).

Das LNB kann sich auf die SNBs aufschalten und wahlweise passiv den Bildschirminhalt an dem Beamer projizieren ober aktiv das SNB zusätzlich per Maus und Tastatur steuern. (Grüner Pfeil / Intranet).

Der / die LehrerIn erhält im persönlichen Home-Office verschlüsselten Zugriff auf die entsprechend zugeordneten Netzwerkordner (Roter Pfeil / Internet).

 

Dateimanagement / Die drei Netzwerkordner:

Entsprechend den Zugriffsprioritäten sind - aus Sicht jeder Lehrkraft - 3 Netzwerkordner eingerichtet:

  • Persönlicher Ordner (nur Einzelzugriff durch die Einzelperson Lehrer A)
  • Schulordner (Zugriff für alle LehrerInnen, der "Lehrerkollegiumsordner")
  • Klassenordner (Zugriff alle Lehrer  + alle Schüler) 

Die Netzwerkordner bzw. dessen Inhalte sind immer verfügbar.

 

Dateimanagement / Die Nutzung der drei Netzwerkordner:

gsanasDer persönliche Ordner dient als persönliche Dateiablage für Unterrichtsdokumente und -dateien.
Der Ordner kann über das Home-Office bedient werden, an jedem Lehrerarbeitsplatz in der Schule per Passwort geöffnet werden.
Praktisch entfällt der USB-Stick, mit allen technischen Problemen für den Admin und dem möglichen Zu-Hause-Vergessen-haben durch den Lehrer.

Analog funktioniert der Schulordner, allerdings verfügen alle LehrerInnen über den Zugriff. Man kann Unterrichtsmaterial für Kollegen bereitstellen.

Der Klassenordner als zentraler Speicherort für digitale Schülerarbeiten. Das einzelne SNB wird lediglich als Arbeitsstation genutzt. Der Lehrer kann die Dateien zentral in der Schule und im Home-Office zu Hause einsehen. 

 

Analoge Mediennutzung / Der digitale Overhead - die Dokumentenkamera:

gsadc11Das Mediensystem erlaubt, neben den volldigitalen Funktionen, auch eine Nutzung der vorhandenen analogen Unterrichtsmittel wie Arbeitblätter und Bücher / Hefte.
Für den Overhead müssen die Informationen auf eine Folie kopiert, dann auf den Overhead aufgelegt werden.

Der digitale Overhead = Dokumentenkamera erlaubt die unmittelbare Nutzung ohne weitere Vorbereitung direkt entsprechend dem Unterrichtsverlauf.

In der Übersichtsfunktion ist DIN A3 möglich, per Zoom-Funktion kann ein Detailausschnitt vergrößert werden.
Unter der Dokumentenkamera kann man - analog dem Overhead - auf dem Arbeitsblatt schreiben und - falls  gewünscht - das Ergebnis als Bild speichern, am nächsten Tag aufrufen und/oder ausdrucken.

Eigentlich sind 2 Overheads vorhanden. Zusammen mit der FREEZE-Funktion des Beamers kann das Dokument 1 unter der Dokumentenkamera am Beamer fixiert werden, ev. zum Abschreiben für die SchülerInnen.
Parallel kann bereits das nächste Dokument 2 unter der Kamera vorbereitet werden, der Beamer zeigt das Dokument 1, das LNB zeigt bereits das neue Dokument 2.
Die FREEZE-Funktion ausschalten und der Beamer zeigt das neue Dokument 2.

Der Bastelmodus - unter der Dokumentenkamera können Papierfaltvorgänge, Strickabläufe u.ä. direkt am Beamer gezeigt werden. Und auf Wunsch als Video-Clip gespeichert werden.

Eine 3-Tastenbedienung genügt:

  • EIN / AUS
  • ZOOM + / -
  • FOCUS (= manuelles Scharfstellen bei Bedarf)

 

Der interaktive Beamer - kann auch Whiteboard:

gsaeb585wiEin interaktiver Beamer ist für die umfassende Mediennutzung mit richtigen Lautsprechern und dem Interaktivmodus per Stift und/oder Touch ausgestattet.

Die Software für die interaktive Funktionalität kann entsprechend dem Einsatz im Klassenzimmer auf das LNB installiert werden, d.h. die Hardware selbst bietet mulitfunktionale Einsatzmöglichkeiten. Ein Grundschulklassenzimmer mit breitem, aber eher flachem Anwendungsbereich wird mit Software A ausgestattet, ein Physikraum am Gymnasium wird mit Software B bedient, hochtechnologisch und spezialisiert.

Durch diese Variabilität wird der interaktive Beamer genau auf den Anwendungsbereich abgestimmt, bietet bei geringer Einarbeitungszeit eine schnelle Nutzung und Akzeptanz im Unterricht.

Im Fall der Grundschule wird eine einfache, hierarchiearme Software eingesetzt, mit wenig Klicks zum Erfolg.
Eine hohe Priorität im Nutzungsprofil wird auf den Schülerbereich gelegt. Alle SchülerInnen ab der 1. Klasse müssen in der Lage sein das System zu bedienen.

 

Das Notebook - die schnelle Zentrale des Lehrerarbeitsplatzes

gsainspironDas Lehrernotebook verfügt über zwei wesentliche technische Ausstattungselemente:
Die 1920x1080 Full-HD Bildschirmauflösung und eine schnelle SSD.
Durch die Bildschirmauflösung wird für jede Unterrichtsform, jeden Unterrichtsinhalt die optimale Darstellung ermöglicht.
Die SSD ist die Basis für einen schnellen Start des Betriebssystems und der Programme, gewährleistet zusätzlich ein flüssiges Arbeiten während des Unterrichts mit extrem kurzem Antwortzeitverhalten des Systems.

Das LNB trägt die Beamersoftware, die Dokumentenkamerasoftware, das Officepaket Libre Office, mehrere Browser, einen Videoplayer, PDF-Funktionalität, die Netzwerkordner.
Software oder Funktionen ohne Mehrwert bzw. störend für den Unterricht sind abgeschaltet oder deinstalliert.
Letztendlich ein schlankes System, genau auf den Anwendungsfall ausgerichtet, leicht bedienbar.

 

Der Hubtisch - ergonomisches Arbeiten selbstverständlich

gsahubtischDer Hubtisch ist ein Ein-Säulen-Arbeitsplatz, elektrisch höhenverstellbar, drehbar, fahrbar.
Die Kabelführung ermöglicht einen Bewegungsradius von 2,5 m vom Zentrum Wandsteckdose.

Jede Lehrkraft kann den Arbeitsplatz nach Wunsch in Höhe und Richtung positionieren.

Der Hubtisch kann stehend oder sitzend für Lehrer und Schüler genutzt werden. Am niedrigsten Punkt der Höhenverstellung kann ein Schüler der 1. Klasse sitzend unter der Dokumentenkamera seine Hausaufgabenergebnisse per Beamerbild der Klasse vorstellen.

 

Das WLAN-Roamingsystem - der fliegende EDV-Raum

gsawlanDie Schülernotebooks sind entsprechend den Klassenstufen auf die einzelnen Klassenzimmer verteilt und können im Unterricht unmittelbar genutzt werden. Bei Bedarf kann die Anzahl der Notebooks, je nach Unterrichtsanforderung, stundenweise stufenlos gesteigert werden - bis zu einem klassischen EDV-Raum mit 28 Notebookarbeitsplätzen.

Diese Variabilität eröffnet für Lehrer diverse Unterrichtsformen auf der Basis einer vertretbaren Kostenstruktur für den Sachaufwandsträger.

 

 

 

Der Netzwerkdrucker - Monochrom, schnell, preiswert

gsadruckerDer Netzwerkdrucker bietet allen Notebooks (LNB und SNB) des Schulhausnetzwerkes die Möglichkeit Druckergebnisse zu erzeugen. Der Laserdrucker arbeitet schnell und kostengünstig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Whiteboard, das in der GS Altenmünster zum Einsatz kommt, ist technisch gesehen gar kein Whiteboard.

Nach umfangreichen Gesprächen mit diversen Tests hat sich das Lehrerinnenkollegium gegen die klassischen Whiteboards entschieden. An der GS Altenmünster kommen interaktive Ultrakurzdistanzbeamer zum Einsatz.
Diese Beamerbauart ermöglicht die bekannte Whiteboardfunktionalität in vollem Umfang für den Einsatz an Grundschulen.  

 

Die wesentlichen Vorteile:

  • Intelligenter Beamer, "dummes" Board, d.h. als Projektions- bzw. Schreibfläche genügt eine Wand, eine weiße Holzplatte, o.ä.. Die eigentliche Fläche ist praktisch mit minimalen Kosten jederzeit ersetzbar.
  • Der Beamer ist per Wandhalterung Über-Kopf befestigt, d.h. die Lehrerin steht nicht im Beamerbild als Schatten vor der "Tafel".
  • Der Beamer ist ein Multimediagesamtkonzept, mit integrierten Lautsprechern. Es sind keine weiteren Pheripheriegeräte zur multimedialen Informationsausgabe nötig.
  • Die Anschaffungskosten incl. Notebook + Dokumentenkamera betragen ca. 50% der bekannten Whiteboards.
  • Die Bedienung = Software konzentriert sich auf die wesentlichen Funktionalitäten, der eigentliche Nutzungsgrad des Ultrakurzdistanzbeamers entwickelt sich derzeit durch die Online-mebis-Angebote des Kultusministeriums.

 

rfmaufbau22Der erste Testaufbau im Gruppenraum.
Logischerweise war das Interesse der Schüler riesengroß, so dass sich die erste Beamer-Testgruppe bereits unmittelbar nach der Inbetriebnahme eingefunden hatte.

Stecker rein und los gehts .....

Grundsätzlich: Hier werden die konkreten Installationspositionen der Klassenzimmer ermittelt, Kabelkonfigurationen mit verschiedenen Notebookklassen und weitere technische Features getestet. 
Die Kinder schreiben zu diesem Zeitpunkt ganz einfach an der normalen Wand.

 

Aktuell bildet eine ganz einfache Holzplatte mit weißer Oberfläche aus dem Schreinerregal die Schreibfläche.
Und die Kabelführung wurde ebenfalls erheblich optimiert.

Der Lehrerinnenarbeitsplatz in der Endausbaustufe:

14lehrerarbeitsplatz

Der grundsätzliche technische Ansatz hat sich mittlerweile bewährt, alle Klassenzimmer sind mit diesem System ausgestattet.

Der interaktive Beamer funktioniert problemlos in der Kombination mit Notebook und Dokumentenkamera.

Insbesondere die kurze Einarbeitungszeit für Lehrerinnen und SchülerInnen ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg des interaktiven-Beamer-Systems.

 

 

 

Schüler-Lehrerkontakte der Referenzschule für Medien GS Altenmünster

Im Rahmen der Medienreferenzschule werden Schülerarbeitsergebnisse in digitaler Form erstellt, der Lehrerin übermittelt, bewertet und korrigiert. Es findet kein Medienbruch statt, die digitale Durchgängigkeit ist gewährleistet.

Im ersten Schritt findet die Kommunikation zwischen SchülerIn und Lehrerin einfach per E-Mail statt, mit dem laufenden Schuljahr wird ein L(earning)M(anagement)S(ystem) eingeführt, dass sukzessive u.a. auch den Datenaustausch übernimmt.

Das LMS ist Bestandteil des mebis-Systems des Kultusministeriums.
Das mebis-System besteht aus 3 Elementen:

  • dem Portal, mit grundlegenden Informationen
  • der Mediathek, einer Datenbank mit Videos, Bildern, .... - online direkt im Unterricht nutzbar
  • der Lernplattform (= LMS), einer Moodle-Variante, jeweils auf die Schulartbedürfnisse optimiert

 

Aktiv arbeiten die SchülerInnen in einem schuleigenen Moodle-Elternklassenzimmer.

Neben den anonymisierten Schüler-Logins erhalten die Eltern ebenfalls einen persönlichen Zugang. 

Im Elternbereich erfüllt das Elternklassenzimmer 2 Funktionen:

  • Kennenlernen der Funktionalitäten, das Bearbeiten der Auffgaben, Begleiten des Sohnes / der Tochter
  • Digitaler moderner Informationstransport über Projektdaten und - verlauf, permanent aktuell und verfügbar

 

 

Softwarenutzung an der Referenzschule für Medien GS Altenmünster

Es werden grundsätzlich nur kostenlose Programme verwendet, deren Leistungsanforderungen an die Hardwareausstattung eines PCs oder Notebooks relativ niedrig sind.

Dadurch werden wichtige Anforderungen erfüllt:

  • Keine Kosten für Programmlizenzen im Schulbereich
  • Keine Kosten für Eltern im privaten Bereich
  • Freie permanente Verfügbarkeit der Software für Schule und SchülerInnen
  • PCs und Notebooks mit älterer Hardwareausstattung sind völlig ausreichend, Hardwareneukauf kann in der Regel vermieden werden

Somit ist gewährleistet, dass finanzielle Ressourcen von Sachaufwandsträger und Eltern nicht belastet werden und alle SchülerInnen zu Hause die erworbenen Fähigkeiten üben können.

Konkret werden 3 Programme verwendet:

  • Libre Office (Office-Paket)
  • Irfan View (Bildbearbeitung)
  • Chrome (Browser, ohne Anmeldung an Google-Konten)